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Rock in Dörfl: Das Interview

Im Headliner vom vergangenen Donnerstag, 29. April, ist ein Interview mit Vincent Pünsch (Präsident des Jugendzentrums Westcoast und im Organisationskomitee des Rock in Dörfl) erschienen, das wir euch hier nachliefern wollen. Wer es im Original lesen möchte, einfach auf das Bild klicken. 🙂

Rock in Dörfl – Wandern im Unterland

Von Kurtinig nach Kurtatsch und heuer nach Auer. Das sind die Markierungen, die bislang in der Rock in Dörfl-Wanderkarte aufscheinen. Das Festival im Unterland, das von den Jugendzentren Westcoast (Kurtatsch, Margreid, Kurtinig), Joy (Auer) und Point (Egna/Neumarkt) organisiert wird, geht am Samstag, 05. Juni 2010 in die dritte Runde und bringt die Livemusik diesmal direkt auf den Heinrich-Lona-Platz nach Auer. Und auch heuer gibt’s die Wanderroute als Themenweg. Das Thema…? Na, die Rockmusik (: Dies haben wir zum Anlass genommen, Vincent Pünsch vom Organisationsteam ein paar Fragen zu stellen.

Headliner: Das Rock in Dörfl ist ein wanderndes Festival, bislang das einzige in Südtirol. Welches Konzept steht hinter dem Festival im Unterland?
Vincent Pünsch: Das Konzept ist vorrangig die Rockmusik ein Mal jährlich in den Mittelpunkt eines Dorfes zu stellen. Dadurch, dass das Rock in Dörfl Festival von mehreren Jugendzentren (Westcoast, Point und Joy) organisiert wird, entstand die Idee jedes Jahr das Dorf zu wechseln. Das Spannende daran ist, dass das Team zwar ziemlich gleich bleibt, doch durch die jährlich veränderte Location und neue Ideen wird es teilweise zu einem völlig neuem Festival, was nach meinem Gefühl etwas besonderes ist! Jeder Besucher der schon ein Mal bei einem Rock in Dörfl war, weiß zwar wie der Charakter des Festivals, ist könnte aber nie sagen was ihn (oder sie) dieses Jahr erwartet. Selbst ich als Organisator weiß nicht wie es dieses Jahr auf mich wirken wird und das spornt einen jedes Mal von neuem an mit voller Energie das Festival zu veranstalten!
Headliner: Du bist Präsident des Jugendzentrums Westcoast, das die Jugendtreffs von Kurtatsch, Margreid und Kurtinig vereint. Wie seid ihr bei der Organisation eures Festivals vorgegangen; wie sieht die Aufgabenteilung im Organisationsteam aus?
Vincent Pünsch: Zuerst möchte ich kurz einwerfen, dass nicht Westcoast alleine das Festival organisiert sondern eine Arbeitsgruppe, die aus interessierten Mitgliedern, Jugendarbeitern und Vorstandsmitgliedern der Jugendzentren Westcoast, Point und Joy besteht. Innerhalb dieser Arbeitsgruppe werden verschiedene Aufgabenbereiche wie z.B. Bands, Pudel, Sponsoring, Presse usw untereinander aufgeteilt. Meine Aufgabe besteht hauptsächlich in der Organisation der Bands und als Präsident des Jugendzentrums Westcoast diene ich als Vermittler zwischen dem Westcoast-Vorstand und dem Rock in Dörfl-Team.
Headliner: Und wie sieht das LineUp heuer aus? Welche Bands treten auf und nach welchen Gesichtspunkten habt ihr das LineUp zusammengestellt?
Vincent Pünsch: Wichtig für uns ist einerseits dass Bands aus der näheren Umgebung die Chance haben auf einer etwas größeren Bühne zu stehen (heuer sind das: Westcoastband, The Living Targets, Blind Alley und Jules & The Dirty Gent’s), aktuelle Südtiroler Bands zu uns ins Unterland zu holen (heuer sind das: Burning the Ocean und Lookybutnotouchy) und einen möglichst originellen Headliner zu bekommen (heuer ist das: The Masked Marvels). Heuer gab es bei dem Musik Contest „stasera mi butto“ als Preis für den Zweitplatzierten einen Auftritt beim Rock in Dörfl (Quienara). Zusätzlich haben wir dieses Jahr einen Austausch mit dem Jugendzentrum Route 66 aus Haar bei München. Zwei Münchner Bands werden am Rock in Dörfl teilnehmen und im Gegenzug werden zwei unserer Bands voraussichtlich im Herbst in München ein Konzert geben.
Headliner: Auf welche Band freust du dich am meisten und warum?
Vincent Pünsch: Ich bin sehr gespannt auf die Headliner-Band die von Maurice Bellotti (Jugendarbeiter des Jugendzentrums Point) organisiert wurde, da die Headliner der letzten Jahre echt super waren! Und natürlich freue ich mich auch auf alle anderen Bands.
(Interview: eva)