Kontakt:

info@westcoast.bz.it

Öffnungszeiten (gültig ab 8. September 2015):

„Fenner Jugend“ Unterfenn:
> jeden 1. und 3. Samstag im Monat, 16 – 19 h

„Juma“ Margreid:
> Mo 16 – 19 h
> Mi 15 – 17.30 h
> Fr 17 – 20 h

„Delta“ Kurtinig:
> Mi 18 – 21 h
> Do 18 – 20 h
> Sa 16 – 19 h

„Joker“ Kurtatsch:
> Mo 15 – 18 h
> Fr 20 – 23 h
> Sa 19 – 23 h

Weihnachtsferien: So 20. Dezember 2015 bis incl. Fr 1. Jänner 2016
Sommerferien: Mo. 8. bis So. 28. August 2016

Unsere Facebook-Seite

Homepage des Festivals „Rocking Mountain”

got to the Rocking Mountain Homepage

Facebook-Seite „Rocking Mountain”-Festival

net.crawler 6

Infos zur LAN-Party net.crawler.6 und allen bisherigen LAN-Partys, die wir gemacht haben!

Wege zum Traumberuf: Die Retrospektive

Ein Rückblick

Rock in Dörfl: Die Fotos

Hallo! :-)

Wir sind seit 01.01.2010 online. Und obwohl die Seite bzw. der Blog noch im Aufbau ist, lassen wir uns dabei zuschauen. Die Informationen hier sind aktuell und gültig. Nur das Drumherum wird sich in den nächsten Tagen und Wochen etwas ändern. Auch könnt (und dürft) ihr die Posts und deren Inhalte kommentieren. … Wünscht uns Glück, wir tun das auch! :-)

JEMM Music Project live in Fenneberg

Eine kurze Rezension des Auftritts des JEMM Music Projects in Fennberg am Sonntag, 5. Juni [„Headliner” (Neue Südtiroler Tageszeitung) vom 10.06.2016]

JEMM_Headliner

„Loss gean di Goass“ – Eröffnungsfeier des Jugendtreffs „Fenner Jugend“ in Unterfennberg

Seit April 2015 betreut der Verein „Jugendzentrum Westcoast – Kurtatsch, Margreid, Kurtinig“ nicht nur die Jugendtreffs von Kurtatsch, Margreid und Kurtinig, sondern auch den Jugendtreff „Fenner Jugend“ in Unterfennberg, der auf aktives Betreiben der Fenner Jugendlichen umgesetzt wurde. Nachdem der Jugendtreff von den Jugendlichen als wichtiger Treffpunkt mit konstanter Regelmäßigkeit besucht wird, möchte der Verein „Jugendzentrum Westcoast – Kurtatsch, Margreid, Kurtinig“ diesen mit einem Fest offiziell eröffnen, auch um zu zeigen, dass Jugendtreffs nicht nur für große Dörfer und Städte ein Thema sind, sondern auch für Orte wie Fennberg.

Am Sonntag, 5. Juni 2016, ab 15 Uhr, findet nun aus diesem Grund die offizielle Eröffnung des Jugendtreffs „Fenner Jugend” statt. Neben der Einweihung durch Pfarrer Franz Josef Campidell, kurzen Ansprachen von Margreids Bürgermeisterin Theresia Degasperi-Gozzi und Klaus Nothdurfter, Direktor des Amtes für Jugendarbeit, werden auch die Jugendlichen selbst über ihren Jugendtreff informieren. Darüberhinaus werden die Südtiroler Perkussion-Band J.E.M.M. Music Project und die junge, aus Neumarkt stammende Gruppe She&Me bis in den späteren Abend hinein spielen.
Austragungsort ist die Wiese zwischen der „Alten Volksschule”, wo der Jugendtreff untergebracht ist, und dem Gasthof „Zur Kirche”, also mitten in Unterfennberg.
Da auf diesen Sonntag auch die traditionellen „Herz Jesu Feuer” fallen, lässt sich der Besuch dieser Einweihungsfeier nicht nur mit einem abendlichen „Feuerschauen” kombinieren, sondern auch mit kurzen Spaziergängen zum malerischen Fenner See, der ganz in der Nähe gelegen ist.

Shuttle-Dienst: Es gibt einen Shuttle-Dienst, der vom Dorfplatz Kurtatsch aus, ab 13.30 Uhr im 90 Minutentakt von Kurtinig, Margreid und Kurtatsch bis zum Ende der Veranstaltung nach Unterfennberg und zurück fährt.

Flyer_Fennberg

Jugendzentrum Westcoast: Vollversammlung

Am Samstag, 16. April, findet im Jugendtreff „Joker” Kurtatsch die jährliche Mitglieder-Vollversammlung statt. Da auch Neuwahlen für den Vorstand anstehen, sind alle, die sich für den Vorstand  zur Verfügung stellen möchten um sich für die Belange der Jugendlichen in den Gemeinden Kurtatsch, Margreid und Kurtinig einzusetzen, eingeladen zu kommen und sich melden.

Erste Einberufung: 16.30 Uhr. Zweite Einberufung: 18 Uhr.

Die Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den Präsidenten des Vereins
  2. Genehmigung des Protokolls der Vollversammlung von 2015
  3. Rückblick Tätigkeiten 2015 und gleichzeitige Vorschau auf 2016
  4. Kassabericht
  5. Bericht der Rechnungsprüfer
  6. Wahl der Rechnungsprüfer
  7. Entlastung des Vorstandes
  8. Wahl des neuen Vorstandes des Vereins Jugendzentrum Westcoast für die Jahre 2016-2018
  9. Allfälliges

Maresciallo Luca Reale im Jugendtreff von Kurtinig

Maresciallo_Kurtinig

Die vierte Veranstaltung innerhalb der „Präventionswochen 2016” hat am Mittwoch, 23. März, im Jugendtreff Kurtinig stattgefunden. Auf dem Programm: Ein lockeres Gespräch mit Maresciallo Luca Reale (im Bild: 3. von links) von der Carabinieri-Station Kurtatsch. Reale hat frei über Gefahren und Konsequenzen von kleinen und großen Straftaten erzählt, vom übermäßigen Alkoholkonsum, von Einbrüchen, Mobbing, sexueller Belästigung bis hin zum Drogenkonsum. Die anfallenden Fragen beantwortete er offen, ausführlich und ohne Umschweife. Nach weit über zwei Stunden Gespräch, waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer um einige wesentliche Informationen reicher, ohne zu vergessen, dass die übliche  „Mauer des Respekts”, die in der Regel zwischen den Carabinieri und den jungen Leuten besteht, jetzt um einiges niedriger ist und durch Vertrauen ergänzt wurde.

Klaus Nothdurfter diskutiert mit Westcoast über die Zukunft des Vereins

Westcoast+NothdurfterEs wird derzeit sehr viel diskutiert über den Verein Jugendzentrum Westcoast, aber auch innerhalb des Vereins Jugendzentrum Westcoast. Diskutiert wird eine Neustrukturierung und die völlige Eigenständigkeit als Verein. Zu welchem Schluss diese Diskussion kommen wird, wird sich zeigen, denn wir sind noch mitten drin. Am Donnerstag, 24. März beispielsweise, hat sich auch Klaus Nothdurfter, Direktor des Amtes für Jugendarbeit, die Zeit genommen, mit uns dieses durchaus fordernde und komplexe Thema zu diskutieren. Das einstündige Treffen fand übrigens unter sonnigem Unterlander Frühlingshimmel statt, im denkbar angenehmen Hof der Bar Im Paradeis in Margreid. Ein positives Treffen.

Im Bild (v.l.n.r.): Klaus Nothdurfter (Amt für Jugendarbeit), Isabel Gallmetzer (Vize-Präsidentin des Vereins Westcoast) und Vincent Pünsch (Präsident des Vereins Westcoast).

Kurt Unterhuber im Jugendtreff „Joker” Kurtatsch

Unterhuber_Kurtatsch-1Viele waren nicht gekommen, trotz relativ intensiver Bewerbung. Aber wie so oft, macht nicht die Menge die Qualität eines Abends aus. Kurt Unterhuber, der sein Ende letzten Jahres erschienene Buch „Mein Weg aus der Gewalt” vorgestellt hat, schaffte es mit seinen Erzählungen aus seinem Leben, die Anwesenden zu packen und immer wieder ins Staunen zu bringen. Unterhuber war schon sehr früh alkoholabhängig, wobei er, ebenfalls sehr früh, in Schlägereien verwickelt war. Es folgten Gefängnis, Entzugsversuche, ein Leben als Obdachloser, ein Banküberfall, Konflikte mit der Polizei, eine gescheiterte Ehe … und … 2008 … die Entscheidung, ein neues Leben OHNE Alkohol zu versuchen. Mit Hilfe von Konrad Fissneider, der an diesem Abend auch zugegen war und einige inspirierende Worte zum Thema beisteuerte, hatte Unterhuber sein Leben aufgeschrieben und als Buch veröffentlicht. Das Buch ist kompakt geschrieben, man staunt über die vielen unangenehmen, negativen und unglücklichen Situationen, mit denen Unterhuber sich seit seiner Kindheit auseinandersetzen musste.

Wenn er diese Abschnitte erzählt, dann werden diese nicht nur durch viele neue Details angereichert, man erfährt auch einiges über den Charakter des Erzählers bzw. des Autors: Unterhuber hat das Lachen nicht verlernt, er blickt ohne Zorn zurück. Unterhuber gesteht seine Fehler ein, und lässt das Publikum an seinen Schlüssen aus dem Erlebten teilhaben.

Abgesehen davon, dass Unterhuber den Alkohol besiegt hat, ist er auch ein Beispiel dafür, wie man sein Leben in den Griff bekommen kann, wenn man das „Problem” in den Fokus nimmt und es mit offenen Visier und mit Hilfe von anderen Menschen angeht. Ein tolles Buch und ein toller Abend.

In den Bildern unten: Kurt Unterhuber und Konrad Fissneider beim Billard vor der Buchpräsentation, während des Abends und am Ende, nachdem einige Bücher signiert und verkauft worden waren.

Seminar „Die Landschaft der Jugend” in Margreid

Landschaft_der_Jugend_Margreid_17.03.2016) (1 von 6)Donnerstag, 17. März, 2016. Vormittag. Auf Einladung der Margreider Bürgermeisterin Theresia Degasperi-Gozzi, wir die Foto-Ausstellung „Die Orte des Herzens” im Karl-Anrather-Haus von Margreid gezeigt. Diese Ausstellung begleitend, fand ein Seminar mit dem Titel „Die Landschaft der Jugend” statt, das an die Urbanistiker, die Architekten und an die in der Jugendarbeit tätigen Vereine und Personen aus dem Unterland und der Rotaliana gerichtet war. Die Ausstellung und das Seminar sind Teil der Veranstaltungsreihe „A nord di Trento a sud di Bolzano / Nördlich von Trient, südlich von Bozen”.

Wir vom Jugendzentrum Westcoast – Kurtasch, Marrgeid, Kurtinig waren, wie unterschiedliche Vereine aus dem Unterland und aus dem angrenzenden Teil des Trentino, auch anwesend, wir haben zugehört und wir konnten unsere Tätigkeit kurz vorstellen.

Interessant waren vor allem die Stellungnahmen von Landesrates Philipp Achammer (erstes Bild unten) und der Vize-Präsidentin der Region Trentino-Südtirol, Violetta Plotegher (zweites Bild unten). Beide haben mit ihren Wortmeldungen bewiesen, dass sie einen Blick für die Wichtigkeit der Jugendarbeit (Achammer) und das Bewusstsein für die Komplexität der Gegenwart (Plotegher ) haben.

Theresia Degasperi-Gozzi, Gastgeberin und Bürgermeisterin von Margreid, hat bei dieser Gelegenheit auch das Projekt des neuen Jugendtreffs von Margreid vorgestellt, das im so genannten „Pförtnerhaus” eingerichtet werden soll. Wir freuen uns darauf!

Hufeisenwerfen bei „Getraudi”

Vier Fotos zu unserem kleinen Beitrag beim Kirchtag in Margreid, der am Sonntag, 13. März 2016, gefeiert wurde. Wie bereits die Jahre vorher konnten die Teilnehmer/Teilnehmerinnen sich beim Hufeisenwerfen messen und dabei um einen Geschenkskorb spielen.

„Nightliner Unterland” Thema beim Treffen der „Mobilitätsgruppe Unterland”

Nightliner UnterlandLetzten Montag, 7. März 2016, hat sich im kleinen Versammlungssaal der Gemeinde Neumarkt die „Mobilitätsgruppe Unterland” getroffen. Gekommen waren Bürgermeister und für die Mobilität zuständige Gemeindereferenten und -referentinnen von Truden, Kurtatsch, Tramin, Altrei, Auer, Branzoll, Aldein und Salurn. Eingeladen hatte Verena Pedri, Gemeindereferentin von Neumarkt und ehemalig Vorsitzende des Jugendzentrums Point Neumarkt, und dabei war auch Heinz Dellago, vom Amt für Mobilität, der u.a. die Fahrpläne koordiniert und zu den vorgebrachten Anliegen Frage und Antwort stand .
Die beiden Tagesordnungspunkte: „Nightliner” und der „City-Bus”.

Zum „Nightliner Unterland” wurde festgestellt, dass seit dem neuen Fahrplan (Dezember 2015), die Zubringerdienste von und nach Graun/Penon, Laag, Buchholz, Montan, Truden, Altrei, Radein und Aldein abgesetzt wurden, weil der Dienst zu wenig genutzt wurde. Die Tatsache, dass es seither nur eine Rückmeldung gab, bestätigt die Einschätzung, dass dieser Dienst nicht angenommen wurde.
Bezüglich „Nightliner Unterland” wurden auch zwei unserer Nachfragen beantwortet: Die direkte Verbindung nach Brixen oder Meran ist bis auf weiteres noch nicht möglich, weil die Abschnitte Bozen-Waidbruck/Brixen, Bozen-Meran und das Wipptal noch nicht mit einer „Nightliner”-Linie (direkt) bedient werden.
Die Einrichtung eines landesweiten „Nightliner”-Dienstes für Freitag liegt in der Entscheidungsgewalt der Landespolitik, weil sich die beträchtlichen Kosten verdoppeln würden. Die Verwirklichung beider Punkte liegen also noch in ferner Zukunft.

Was den „City-Bus” im Unterland betrifft, so wird in den nächsten Wochen ein neues Konzept vorgelegt werden, das sich auf das neue Mobilitätsgesetz bezieht, das seit Ende 2015 vorliegt. Es wird kleinere Anpassungen geben, und es wird auch versucht, auf gewünschte Verbesserungen, wie etwa die Verlängerung des „Überetsch Express” nach Kurtatsch oder funktionierende Anschlüsse an wichtige Züge in Auer, einzugehen. Die Änderungen werden mit dem neuen Fahrplan im Dezember 2016 in Kraft treten. (rhd)

Stelle frei beim Jugendzentrum Westcoast – Kurtatsch, Margreid, Kurtinig

Das Jugendzentrum Westcoast – Kurtatsch, Margreid, Kurtinig sucht für eine Halbtagsstelle Verstärkung für das Team. Das das Arbeitsverhältnis über den Jugenddienst Unterland läuft, mögen sich Interessentinnen/Interessenten an den untenstehenden Kontakt melden. Für Infos zur Arbeit stehen wir natülich aus zur Verfügung: info@westcoast.bz.it.

Der offizielle Ausschreibungstext: „Der Jugenddienst Unterland
als Fachstelle der Jugendarbeit im Unterland 
sucht ab dem 01.02.2016 eine/n Mitarbeiter/In für  die offene Jugendarbeit 
in den Jugendtreffs des Jugendzentrums Westcoast (Kurtatsch, Margreid und Kurtinig) (20 Wochenstunden). Aufgaben: 
Begleitung der offenen Jugendarbeit, 
Unterstützung der Ehrenamtlichen; Anforderungen: 
Erfahrung in der Jugendarbeit, sozialpädagogische Ausbildung, 
Flexibilität, Teamfähigkeit, kommunikative Fähigkeiten, 
Zweisprachigkeit, Internetkompetenz, Führerschein B. 
Für weitere Informationen und Bewerbungen wenden Sie sich bitte innerhalb 07.01.2016  an Thomas Ebner: 339 7563377, thomas.ebner@jugenddienst.it.”

Ausschreibung_Westcoast_2015

Endlich 18! Die Jungbürgerfeier von Margreid, Kurtatsch und Kurtinig

Jungbuergerfeier_2015-neuEs ist schon seit etlichen Jahren Tradition, dass die drei Gemeinden von Kurtatsch, Margreid und Kurtinig die so genannte „Jungbürgerfeier” gemeinsam begehen. Mit „Jungbürgerfeier” wird – zumindest im Unterland – eine Veranstaltung bezeichnet, zu der jener Jahrgang eingeladen wird, der  im Laufe des aktuellen Jahres die Volljährigkeit erreicht (hat).
Am Freitag, 20. November 2015 fand also die „Jungbürgerfeier” für den Jahrgang 1997 statt, im Karl-Anrather-Haus von Margreid. Die Jugendreferentin von Margreid, Ulrike Sanin, hat sich um das Programm gekümmert und in einer Zusammenarbeit zwischen Gemeinde Margreid, K.V.W., Jugenddienst Unterland und Jugendzentrum „Westcoast” auf die Beine gestellt.
Und es wurde ein kurzweiliger Abend, denn neben der allgemeinen Einführung in das „Erwachsenwerden” durch Michael Nußbaumer vom Jugenddienst Unterland, und den mit improvisierten Szenen illustrieren Fallbeispielen von Verkehrsvergehen durch die Rechtsanwältin Dr. Angelika Ennemoser, gab es kurze Statements von Pfarrer Franz Josef Campidell, von Isabel Gallmetzer und Lukas Pedrotti (Jugendzentrum „Westcoast”) und von Theresia Degasperi-Gozzi (Bürgermeisterin von Margreid) und Roland Barcatta (Vize-Bürgermeister von Margreid). Von „offizieller Seite” waren ebenfalls anwesend: Helga Ruatti (Jugendreferentin, Kurtatsch), Kurt Terzer (Vize-Bürgermeister, Kurtatsch) und Martin Fischer (Bürgermeister, Kurtatsch), Edith Zemmer (Jugendreferentin, Kurtinig) und Egon-Werner Zemmer (Gemeindeausschuss, Kurtinig), so wie Matteo Degasperi (Gemeindeauschuss Margreid).
Vor Eintreffen im Karl-Anrather-Haus hatten die Jugendlichen übrigens noch einen Termin im Rathaus der jeweiligen Heimatgemeinde, bei der sie über die durch die Volljährigkeit erreichten Rechte und  Pflichten aufgeklärt wurden. Gekommen waren mehr als 50 Jugendliche, die sich bei aller Information, das lässt sie von den entspannten Gesichter ablesen, durchaus gut unterhalten.
Und noch drei kurze Anmerkungen seien angebracht:

  1. Unter jenen, die 2015 ihren 18. Geburtstag gefeiert haben waren auch Katharina Teutsch und Simon Mayr, beide wurden im Mai in den Gemeinderat gewählt, Katharina in Kurtinig, Simon in Kurtatsch;
  2. Bevor es zum „Taller Nudel” ging, das abschließend auf der Speisekarte stand, wurden fünf Gutscheine für Führerschein-Neulige für den „Safety-Park” in Pfatten verlost.
  3. Die Band, die während des gesamten Abend immer wieder einige Songs spielte, nennt sich übrigens The Lowlanders und kommt aus Kurtatsch.

Und jetzt ab zu den Fotos! 🙂

Christian Felber im Kulturhaus von Kurtatsch

Christian Felber im Kulturhaus von Kurtatsch

Der dritte Abend der Veranstaltungsreihe „Das Gemeinwohl im Aug’” – der Vortrag zum Thema „Geld und Gemeinwohl” mit Christian Felber – war auch gleichzeitig der Höhepunkt. Wir wussten nicht, wie es werden würde. Zwar wussten wir, dass der österreichische Vordenker der Gemeinwohlökonomie eine Koryphäe auf seinem Gebiet ist, wie er aber real „sein würde”, das wussten wir nicht. So war es einigermaßen spannend, als sich die 104 aufgestellten Stühle fast völlig füllten und etwa 20 Minuten vor 20 Uhr der Kurtatscher Bürgermeisters Martin Fischer den Referenten Christian Felber und das Publikum begrüßte und in das weite Thema des Gemeinwohl-Gedankens einführte.

Thema des Abends war – wie erwähnt – „Geld und Gemeinwohl”, und im Laufe des Abend wurde es bisweilen etwas vertrackt und kompliziert, da so komplexte Systeme wie jenes der Banken, das globalisierte Finanzwelt und gans „generell”, das Geldsystem, immer wieder zur Sprache kamen. Immer wieder aber brach die Sonne der einfachen, einleuchtenden und überzeugenden Grundprinzipien der Gemeinwohlökonomie durch, und diese Sommenstrahlen hoben das ganze Thema auf ein „gefühlt machbares Niveau”.

Es wurde sehr viel Stoff geboten, über den es sich lohnt nachzudenken, und wohl kaum jemand hat am Ende des Anbends den Saal verlassen, ohne einen oder mehrere Gedanken und Überlegungen mitzunehmen. Inhaltlich war es ein prall gefüllter Abend, der von einer durchwegs spannenden Diskussion über zwei Stunden später abgeschlossen wurde. Für uns war es ein erfolgreicher und sehr positiver Abend, der einen Weg aufgezeigt hat, der ohne weiteres weiterverfolgt werden kann.

Und noch ein „Detail” am Rande: Im Laufe seines Vortrages erklärte und prägte Felber das Konzept, oder besser, den Begriff der „souveränen Gemeinde”, der eine Gemeinde umschreibt, die über ihre Belange in völliger Eigenregie und nach den Prinzipien des Gemeinwohls entscheidet. Mal schauen, ob und wann dieser Begriff im sich nach wie vor weiter entwickelnden Gemeinwohl-Diskurs wieder auftaucht. (rhd)

Nachfolgend einige Bilder zum Abend. Kommentare gerne über unsere Facebook-Seite: https://www.facebook.com/jugendzentrum.westcoast

Fotos: Jugendzentrum Westcoast

„Fenner Jugend” im „Junges Gemüse” vom 9. Oktober 2015

Es ist ein sehr schöner Artikel geworden! Zum Lesen, einfach auf das Bild klicken! 🙂
Kommentare gerne auf unserer Facebook-Seite!
https://www.facebook.com/jugendzentrum.westcoast

Artikel über die „Fenner Jugend” („Junges Gemüse”, 09.10.2015)

„Über den Fairen Handel” und „Ethical Banking”

bachmayer_jumaDie Besucherzahlen waren – zugegebenermaßen – eher schwach, dafür hatten die, die da waren die beiden Vortragen ganz für sich und konnten allesamt ihre Fragen los werden. Die beiden Themen, die bei den ersten beiden Veranstaltungen von „Das Gemeinwohl im Aug’” behandelt wurden, waren und sind in Südtirol und in der Welt der Jugendlichen ein Thema.

Am Donnerstag, 1. Oktober , ist Helmuth Bachmayer in den Jugendtreff von Margreid gekommen (auf dem Foto oben ganz rechts). Er informierte darüber, wie der „Faire Handel” funktioniert, wie „altromercato”, C.T.M. und die Südtiroler Weltläden entstanden sind, und, er klärte darüber auf, was „Guaranito” denn eigentlich ist. Nach dem Vortrag und der Diskussion wurden einige neue Produkte aus dem Angebot von „altromercato” angestestet und die Anwesenden haben sich für drei davon entschieden, die in allernächster Zeit in unseren vier Jugendtreffs angeboten werden!

Am Montag, 5. Oktober kam dann Roland Furgler von „Ethical Banking” in den Jugendtreff von Kurtatsch (im Bild unten). Furgler erklärte, wie das Konzept dieser „nachhaltigen Bank” funktioniert und wie viel Kontrolle der Sparer bei „Ethical Banking” im Gegensatz zu anderne Banken wirklich hat. Es war ein sehr interessanter Abend, keine Frage und wenn man schon darüber nachdenkt, woher das Essen kommt oder die Kleidung, so sollte man doch auch darüber nachdenken, was mit dem eigenen gesparten Geld wirklich passiert.

furgler_joker

Das Gemeinwohl im Aug’

 Alternativen zu gängigen wirtschaftlichen Denk- und Handlungsweisen

Das Gemeinwohl im Aug’ –  Alternativen zu gängigen wirtschaftlichen Denk- und Handlungsweisen” ist eine Veranstaltungsreihe des Jugendzentrums Westcoast zu Alternativen zum gängigen wirtschaftlichen Denken und Handeln. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Alternativen aufzuzeigen, anzubieten und eine Diskussion über den Status quo anzustoßen, und dabei auch diversen Alternativen anzubieten. Die Veranstaltungsreihe richtet sich vor allem an die Menschen der drei Gemeinden von Kurtatsch, Margreid und Kurtinig und die umliegenden Nachbarsdörfer. Aber natürlich sind alle Südtiroler/Südtirolerinnen eingeladen, an den Veranstaltungen teilzunehmen.

Veranstaltung 1:
GW15_Termin1

Helmut Bachmayer („altromercato” Bozen): „Wie und wo wird das Guaranito produziert?“ – Kurzvortrag und Diskussion über den fairen Handel.
Donnerstag, 1. Oktober 2015, 19.30 Uhr
Jugendtreff „Juma”, Margreid

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/136817980003072/

Jugendtreff „Juma” Margreid

Veranstaltung 2:

GW15_Termin2
Roland Furgler („Ethical Banking” der Raiffeisenkassen Südtirol): „Ethical Banking – eine Alternative für verantwortungsbewusste Sparer”
Montag, 5. Oktober 2015, 19.30 Uhr
Jugendtreff „Joker”, Kurtatsch

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/630219763787801/

Joker_Kurtatsch

Veranstaltung 3:

GW15_Termin3
Christian Felber spricht über „Geld und Gemeinwohl
Montag, 12. Oktober 2015, 19.30 Uhr
Kulturhaus, Kurtatsch
Eintritt: frei
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/176414536027780/
GW15_Felber

Unterstützt wird diese Veranstaltungsreihe freundlicherweise von:

Gemeinde Kurtatsch
Fachkreis Jugend Unterland (Sprengel Unterland)
„Ethical Banking” der Raiffeisenkassen Südtirol
Raiffeisenkasse Salurn

GW15_Werbung

 

Treffen der Jugendreferentin Ulrike Sanin mit den Jugendtreffs von Margreid und Fennberg

juma_nachdertreffenDas Foto ist vor einer Woche etwa entstanden, am 7. September, nach einem Treffen der Arbeitsgruppe von Margreid und Kurtinig. Es waren dann doch etwas mehr Jugendtreffler da, aber die, die nicht auf dem Foto sind, haben von ihrem Recht gebraucht gemacht, nicht fotografiert zu werden.

Da wurden die neuen Öffnungszeiten besprochen und auch der Termin mit der Margreider Jugendreferentin Ulrike Sanin, die am Freitag, 18. September, 17 Uhr, zu uns in den Jugendtreff „Juma” Margreid kommen wird, um über den neuen Jugendtreff zu sprechen, was es Neues gibt bezüglich Jugend und Gemeinde Margreid, und sie wird auch zuhören, was die Margreider und Fenner Jugendlichen zu erzählen haben, wenn sie etwas zu erzählen haben, wir werden sehen. Jedenfalls sind alle eingeladen, denen die Jugendtreffs von Margreid und Unterfenn am Herzen liegen.

Die neuen Öffnungszeiten für 2015/2016

4_JugendtreffsIn Absprache mit den einzelnen Arbeitsgruppen unserer Jugendtreffs, sind die Öffnungszeiten in Kurtatsch, Margreid, Kurtinig und Unterfenn leicht geändert worden. Neu ist vor allem, dass in Kurtatsch jeden Montag, von 15 bis 18 Uhr für die MittelschülerInnen geöffnet ist und der Jugendtreff „Fenner Jugend”  in Unterfenn jeden 1. und 3. Samstag im Monat von 16 bis 19 Uhr, also eine Stunde länger und einen Samstag mehr als bisher, geöffnet ist. Zusammenfassend sieht es also folgendermaßen aus:

Jugendtreff „Delta” Kurtinig: Mi 18 bis 21 Uhr; Do 18 bis 
20 Uhr; Sa 16 bis 19 Uhr;
Jugendtreff „Fenner Jugend” Unterfenn:
jeden 1. + 
3. Samstag/Monat, 16 bis 19 Uhr;
Jugendtreff „Joker” Kurtatsch: Mo 15 bis 19 Uhr; Fr 20 bis 23 Uhr; Sa 19 bis 23 Uhr;
Jugendtreff „Juma” Margreid: Mo 16 bis 19 Uhr; 
Mi 15 bis 17,30 Uhr; Fr 17 bis 20 Uhr.

Neuer Gemeindeausschuss von Margreid trifft sich mit Vorstand des Jugendzentrums Westcoast

Da nach den Wahlen im Mai diesen Jahres im Gemeindeausschuss von Margreid die Kompetenzen neu verteilt wurden und auch einige neu Gesichter in den Gemeinderat/Gemeindeausschuss eingezogen sind, hatte dieses Treffen auch zum Ziel, all jene miteinander bekannt zu machen, die sich für die Belange der Margreider Jugendlichen einsetzen.
Ein konkretes Anliegen der Mitglieder des neuen Gemeindeausschusses ist es, sich die nächsten fünf Jahre auch für die Belange und Interessen der Jugend einzusetzen. Aus diesem Grund fand vor kurzem dieses Treffen zwischen dem Gemeindeausschuss und dem Vorstand des Jugendzentrums „Westcoast-Kurtatsch, Margreid, Kurtinig” im Jugendtreff „Juma” in Margreid statt. Es diente für einen ersten 
Meinungsaustauch und um sich zu erkundigen, welche Projekte in nächster Zeit anstehen. Ein Thema war auch die offene Jugendarbeit. Besprochen wurde auch der Ausbau des neuen Jugendtreffs in Margreid, der seit heuer existierende Jugendtreff in Unterfennberg und das „Westcoast Summer Festival“, das Ende Juli auf dem Dorfplatz in Margreid stattfand. Alle Anwesenden waren sich am Ende einig, dass die Errichtung eines größeren Jugendraumes für die Margreider Jugendlichen notwendig ist und die Umbauarbeiten im Jahr 2016 beginnen sollen.

Westcoast+Gemeindeausschuss_Margreid

Im Bild (v.l.n.r.): Ulrike Sanin (Jugendreferentin), Ulrich Sanin (Jugendreferent), Theresia Degasperi Gozzi (Bürgermeisterin), Matteo Degasperi (Referent), Isabel Gallmetzer (Vize-Präsidentin Jugendzentrum „Westcoast”), Friedrich Alber (Vize-Bürgermeister) und Vincent Pünsch (Präsident Jugendzentrum „Westcoast”).

Investitionen für unsere Jugendtreffs

Investionen_Land_UbersichtAm Dienstag, 11. August 2015 hat die Neue Südtiroler Tageszeitung einen Bericht über die Investitionspläne der Südtiroler Landesregierung in Sachen Jugendzentren/Jugendräumen in den nächsten fünf Jahren mit klaren Aussagen von Landesrat Philipp Achammer veröffentlicht. Diesen Artikel könnt ihr lesen, wenn ich auf das Bild unten klickt.

Mit dem Artikel wurde auch ein Auszug der Liste jener Projekte veröffentlicht (siehe oben), die die geplanten Investitionen zusammenfasst, und auch die Projekte für Margreid und Kurtinig enthält. Kurtatsch müsste in der vollständigen Liste enthalten sein. Jetzt liegt es an den Gemeinden (und nach wie vor auch ein wenig an uns), dass diese Projekte in den nächsten fünf Jahren Wirklichkeit werden, denn es gilt nach wie vor die Grundregel, dass das Land in etwa 50% der Gesamtkosten abdeckt. Den Rest sollte die jeweilige Gemeindeverwaltung selbst aufbringen.

Das war das „Westcoast Summer Festival”! :-)

Es war ein kleines, aber sehr schönes Festival, und wir haben viele glückliche Gesichter gesehen. Anstatt eines langen Textes, schenken wir euch 50 Fotos vom „Westcoast Summer Festival”, und erzählen euch damit, wie und was geschehen ist. Wenn ihr da wart, am Samstag, 25. Juli in Margreid, und es hat euch gefallen, erzählt es weiter, und vielleicht machen wir es nächstes Jahr ja wieder … in Kurtatsch, in Kurtinig oder in Margreid … wer weiß?! Hier geht es zu den Fotos, die auch über unsere Facebook-Seite zu sehen sind.

Die wunderschöne Kulisse im Dorfzentrum von Margreid.Das Festival startete um 19 Uhr, relativ pünktlich und mit angenehm viel Publikum für den Start. Das ließ hoffen.Band Nummer 1: Die Oxchillers aus Kurtatsch, mit ihrem allerersten Auftritt. Besser kann man ein Festival eigentlich nicht beginnen.Der Baum spendete Schatten für das extrem fleißige und arbeitsfreudige Team vom Jugendzentrum Westcoast! In diesem Bild etwa (v.l.n.r.): Valentina, Tanja, Jenny, Juri, Emil, Hans, Manuel und Jonas.Die Stimmung war durch die Bank entspannt, auf der Bühne und vor der Bühne.Nur die Küche, mit Lukas, Klaus, Tanja, Valentina, Jenny und Isabel, hatte bisweile mit etwas Hektik zu kämpfen.Angenehme, aktuelle Popmusik kam von Oxchillers (v.l.n.r.): Benedikt, Stephanie, Philipp und Mario.Benedikt ließ mit seiner sehr schönen Stimme aufhorchen und es fiel sogar ein Name vie Eddie Vedder (Pearl Jam), um seine Stimme zu umschreiben.Der Auftritt war solide, ...... obwohl die Band, wie sie selbst auf der Bühne sagte, sich eher kurzfristig auf den Auftritt vorbereitet hatte.Tolle und entspannte Stimmung am Dorfplatz vom Margreid (1).Stage-Manager war Emmanuel, der gemeinsam mit Ivan und einigen Helfern die Bühne aufgebaut und abgebaut hat, und dazwischen nicht nur dafür gesorgt hat, dass die Bands pünktlich mit ihrem Set aufgehört haben, sonder selbst mir seiner Band Parhelion auf diTolle und entspannte Stimmung am Dorfplatz vom Margreid (2).Unser Grillmaster Klaus hat uns sehr unterstützt durch sein Können und seine Ausdauer am Grill.Ähm ... die Herren der Ringe! :-)Übrigens hatten wir sehr faire Preise bei den Getränken, keinen Eintritt ...... und ein Menü, das aus „Brat im Brot” und gebratener Polenta mit Käse und Bohnen bestand.Dieses Angebot war bescheiden, wurde aber vom Publikum durchaus geschätzt.Und dann kamen Parhelion, ...... die Band von Emmanuel, bei der Ex-Drummer Vigil für das Konzert ausgeholfen hat.Die Band, hier Drummer Vigil, Basser Mottz und Gitarrist Rage, war einigen zu hart, ...... uns (und vielen anderen) haben Parhelion sehr gut gefallen ...... wie etwa auf diesem Foto unschwer zu sehen ist.Parallel zu den Live-Bands auf dem Hauptplatz, gab es im anliegenden Paradeis – Alois Lageder – einen chilligen Platz für gute elektronische Musik, die Matthias (im Bild) eingefädelt hat.Einer der DJ's war Clemens Winkler, der mit Vinyl (!) arbeitet ...... und das Publikum zu fangen wusste.Das Konzept, „wilde Live-Musik”. und entspannte elektronische Musik parallel anzubieten, hat funktioniert!Das ist übrigens der Verbindungsgang zwischen den beiden Stages.Band Nummer 3 waren die Kurtatscher High Voltage Overdrive, ...... die nach einem satten Jahr endlich wieder auf die Bühne kommen, ...... weil sie in Florian Zwerger endlich einen Schlagzeuger gefunden haben, der bestens zur Band passt, finden wir.Das Programm bestand natürlich aus guten eigenen Material und einigen Covers, ...... wobei das Publikum mit einem sehr guten „Shot Down In Flames” von AC/DC überrascht wurde.Und dann gab es den ersten Headliner: Das Ben Wood Inferno aus Wien ...... die das Festival danach bis zur nur Insidern bekannten After-Party genossen haben, zuvor aber ...... mit Psycho-Rock'n'Roll nicht nur musikalisch, ...... sondern auch showtechnisch zu überzeugen wusste.Was vor allem auf das Konto des Frontmannes Ben geht.Hinterm Schlagzeug übrigens Vigil, der etwa zwei Stunden zuvor bereits mit Parhelion zu hören war.Und während der Umbaupause zum zweiten Headliner hat es ... leider leider leider ... zum Regnen begonnen.Das Publikum ließ sich aber nicht beirren, blieb, wartete irgendwo im Trockenen ...... oder baute sich seinen eigenen Unterschlupf!Als der Regen endete, der Soundtechniker sein Ok gab, die Anlage wieder hochzufahren und Myztic Lion auf die Bühne ging, waren erstaunlich viele Leute noch geblieben ...... Fabian Heidegger, hat sich in nur wenigen Jahren nicht nur einen vielversprechende Band aufgebaut ...... auch sein Ruf ist stark genug, dass die Fans nicht nur zu seinen Konzerten kommen, sondern auch ausharren, wenn es gilt auszuharren.Die Show war dann auch gut ...... und die Leute vor der Bühne tanzten, mit unter barfuss ...... bis zum Ende des Sets gegen 20 nach Mitternacht, ...... das Fabian mit einem Bob Marley Song beschloss. Sehr schöner Abschluss für eine gelungene erste Auflage einen jungen Festivals.Am Tag danach ... hier am Sonntag morgen ... war dann alles wieder wie sonst. :-)